Weihnachten in Vietnam

Weiter geht´s im Dezember, genauer gesagt mit Weihnachten. Wie es hier in Vietnam und in der TTG gefeiert wird war schon interessant, weil es ganz anders ist, als ich es aus Europa kenne. Ehrlich gesagt war es nicht nur anders: Gefallen hat mir die Art und Weise wie Weihnachten hier gefeiert wirklich nicht – auch wenn wir ein schönes Fest in der TTG hatten. Warum ich dieser Meinung bin und wie die “Feiertage” hier aussehen erfahrt ihr in diesem Beitrag:

Ungefähr einen guten Monat vor Weihnachten fragte mich mein Vorfreiwilliger, ob die Vorbereitungen für Weinachten schon im Gange seien. Zu diesem Zeitpunkt fingen sie gerade an. Er meinte zu mir ich soll gespannt sein auf das mit Abstand größte Fest in der TTG. Gespannt war ich allemal, auch deshalb, weil ich erfahren wollte wie Weihnachten hier gefeiert wird. Angekündigt wurde mir von meiner Mentorin und den Mitarbeitern lediglich ein großes Fest mit 300 Gästen. Dieses wurde es im Endeffekt auch, es war aber bei weitem nicht das Einzige.

Die Vorbereitungen bestanden größtenteils aus sehr viel Arbeit. Nichts besonderes, wenn man ein so großes Fest mit so vielen Menschen plant. Es wurden Aufführungen einstudiert (auch ich habe bei zweien mitgemacht), die Gebäude geschmückt, die Bühne aufgebaut, unzählige Kekse gebacken usw. Und dazu kommt ja noch der ganz normale lange Arbeitsalltag. Falls ihr diesen noch nicht kennt, schaut ihn euch hier an:

Mein Arbeitsalltag

Im Großen und Ganzen hieß das: Sehr viel Arbeit und auch viel Stress. Gleichzeitig waren da ja auch noch Winter, Regen und Kälte. Alles zusammen bedeutete, dass, vor allem die zwei Wochen vor dem Fest, sehr anstrengend waren. Nicht nur für mich, sondern auch für die Teacher und die Youngster. Alle gaben jedoch ihr Bestes, damit das Fest so schön wie möglich wird. 

Jeder Workshop – außer dem Garten – war mit Weihnachtsvorbereitungen beschäftigt. Besonders viel kam dabei auf die Bakery und den Art Workshop zu. Die einen mussten unzählige Kekse und Kuchen, und damit meine ich wirklich unzählige, backen. Die anderen waren für das Schmücken und den Aufbau der Bühne zuständig. Am Ende sah alles in der TTG anders aus als vorher, was bedeutet, dass der Art Workshop wirklich ordentlich zu tun hatte. Das Ergebnis konnte sich jedoch allemal sehen lassen – Bilder kommen später noch.

Wie ihr es aus meinem Beitrag zum Arbeitsalltag kennt, ist zwischen Frühstück und Abendessen so gut wie keine Zeit, um die ganzen Aufführungen einzustudieren. Daher musste dieses am Abend nach dem Abendessen gemacht werden – zu der Zeit, wo die meisten Teacher und wir normalerweise Schluss haben. Dadurch sahen die Tage vor Weihnachten größtenteils so aus (für die Teacher noch stärker, da sie noch immer mitunter eine Stunde nach Hause fahren müssen und nicht wie ich im Projekt wohnen): Aufstehen, Arbeiten und Schlafen gehen. Es blieb sehr wenig Zeit für einen selbst.

Dazu kam, dass Heiligabend auf einem Sonntag lag. In Europa haben die meisten über Weihnachten frei – hier ist das nicht so. Das Fest war am Sonntagabend, sodass mein Wochenende wegfiel auf Grund der finalen Vorbereitungen (Tische aufstellen und decken, dekorieren, Essen vorbereiten, …). Viele Youngster blieben auch über das Wochenende und halfen wo sie konnten. Nach der ganzen Arbeit war ich dann sehr gespannt auf das Fest.

Dieses begann jedoch mit einem kleinen Dämpfer: Bevor die Gäste kamen sollten wir bereits mit den Youngstern Suppe als Abendbrot essen. Dabei erfuhr ich, dass das ganze Essen (viele richtig leckere Spezialitäten aus Hue) für die Gäste sei. Und diese werden essen während wir die ganzen einstudierten Dinge aufführten. Wenn alle gegangen sind und alles aufgeräumt ist nach dem Fest dürften wir dann das übrig Gebliebene essen. Ich war ziemlich bedient, so war das Essen doch etwas wo ich mich am meisten drauf gefreut habe. Jeder, der schon einmal in Vietnam war dürfte verstehen warum.

Naja; Ändern ließ sich daran nichts. Um sechs waren dann alle Gäste da und es ging mit den Aufführungen los. Und mit einem hatten alle vorher Recht: Es kamen viele Gäste, richtig viele. In der TTG war unglaublich viel los, so viele Menschen hatte ich bis dato noch nicht in der TTG gesehen. Es war eine echt schöne Atmosphäre, mit den Aufführungen hat alles gut geklappt und alle hatten ein schönes Fest. Ein paar Fotos seht ihr hier (ich konnte leider nur wenige machen, da ich während des Festes auf die Youngster aufgepasst habe):

Ich habe auch einige Videos gemacht, diese sind jedoch leider zu groß für einen Upload. Wenn ihr die gerne sehen möchtet überlege ich mir eine andere Möglichkeit und lasse es euch dann im nächsten Beitrag wissen – schreibt in die Kommentare, ob ihr diese gerne sehen möchtet.

Nach den Aufführungen wurde noch Musik gespielt, so laut (ganz nach vietnamesischer Art), dass ich das Wort meines Nachbarn nicht mehr verstanden habe. Vor allem die Youngster hatten unglaublich viel Spaß. Ihnen beim Tanzen auf der Bühne zuzuschauen war absolut lustig. So schön das Fest auch war, so schnell war es auch schon wieder vorbei. Nach nur drei Stunden waren dann alle Gäste wieder gegangen und es ging ans Aufräumen.

Das Fest an sich war richtig schön, auch wenn es wenig mit meiner Vorstellung von Weihnachten zu tun hatte, dazu jedoch später mehr. Es war ein echt komisches Gefühl, dass der ganze letzte Monat, der komplett auf dieses Fest ausgerichtet war, nach so kurzer Zeit schon wieder vergessen war. Jedes große Fest, welches – so wie Weihnachten in der TTG – gut wird, benötigt viele und lange Vorbereitungen. Damit ist auch immer Stress verbunden. Jedoch war der Dezember für mich und alle anderen sehr anstrengend und schwierig. Das schöne Fest konnte das nur sehr mäßig vergessen machen.

Dazu kommt, dass am ersten Weihnachtstag die neue Woche schon wieder anfing. Da Weihnachten hier kein Feiertag ist, haben die Leute auch nicht frei, so viel zu den vielen – natürlich gut gemeinten – „Mach dir ein paar schöne Feiertage“  Wünschen. Nach dem Fest ging das Aufräumen ungefähr bis elf. Danach konnten wir noch etwas essen – jedoch war alles kalt und da ich einfach nur noch müde war hatte ich auch keinen großen Hunger mehr. Um zwei Uhr – nachdem allen „Frohe Weihnachten“ gewünscht und einige angerufen wurden – konnte ich dann schlafen gehen.

Um sechs ihr hatte ich jedoch das große Vergnügen wieder aufstehen zu dürfen, da die neue Arbeitswoche begann. Ich glaube ich muss nicht erklären, wie der Montag aussah. Denn wie mir ging es jedem – vor allem den Teachern. Ein Tag, an dem nur sehnsüchtig darauf gewartet wurde, dass er vorüber geht.

Ich habe mir dann ganz spontan noch den Donnerstag und Freitag freigenommen und bin vor Bangkok noch für zwei Tage nach Hanoi gefahren, eine im Nachhinein perfekte Entscheidung.

Alles in allem lässt sich Weihnachten in der TTG aus meiner Sicht folgendermaßen bewerten: Es war ein wahnsinnig tolles Fest, bei dem alle sehr viel Spaß hatten. Doch so schön das Fest auch war, es konnte nicht den sehr anstrengenden und schwierigen Dezember vergessen machen. Von diesem ist auch meine Sicht auf Weihnachten in der TTG geprägt.

 

Weihnachten in Vietnam

In der Einleitung hatte ich bereits angekündigt, dass Weihnachten hier mir nicht wirklich gefallen hat, da meine Vorstellung dieses Festes eine ganz andere ist. Dazu möchte ich nun noch etwas schreiben.

Auch wenn es in Europa von Jahr zu Jahr unbedeutender für viele Menschen wird, so ist Weihnachten doch ein christliches Fest. Und jeder, der dieses Fest feiert, sollte verstehen, warum dieses Fest gefeiert wird. Dies ist nicht nur bei Weihnachten so, sondern bei jedem Fest. Ich muss gestehen: Es gibt einige christliche Feiertage in Deutschland, bei denen mich der Grund des Tages nicht wirklich interessiert, sondern ich einfach nur froh bin einen freien Tag oder ein langes Wochenende zu haben. Jedoch gibt es dann für mich auch kein „Fest“ oder eine „Feier“.

Viele Vietnamesen feiern wirklich gerne, was an sich auch sehr schön ist. Weihnachten ist somit eine gute Möglichkeit zu feiern. Der Grund hinter diesem Fest interessiert jedoch wenige. Es gibt eine christliche, größtenteils katholische Minderheit in Vietnam, für die es sicherlich Tradition ist, Weihnachten zu feiern. Ansonsten beschränkt sich das Fest hauptsächlich auf größere Städte. Hier ist die Zeit dann geprägt, von ganz vielen „tollen Sonderangeboten“, „Christmas Specials“ und ganz viel bunten und blinkendem Kitsch – in so allen Supermärkten und allen westlichen Bars oder Restaurants. Überall hört man seit Ende November nur noch schier nicht endende Variationen von „Jingle Bells“ und „Last Christmas“. Das hat für mich wenig mit Weihnachten zu tun und geht mir auch in Deutschland auf den Weihnachtsmärkten absolut auf die Nerven.

Das könnte daran liegen, dass Weihnachten vor gar nicht so langer Zeit noch größtenteils unbekannt in Vietnam war. Erst durch westliche Touristen und – deutlich stärker – durch die sozialen Medien wurde das Fest hier bekannt. Dementsprechend beschränkt sich die Art zu feiern auch auf das über die sozialen Medien Vermittelte. Und dieses sind nun einmal hauptsächlich „Jingle Bells“ und „Last Christmas“.

So kommt es dazu, dass vor allem die touristischen Viertel geprägt sind von Plastikweihnachtsbäumen, Plastikschnee und bunt blinkenden Lichterketten. Eine schlechte Nachahmung der Weihnachtsstimmung, wie ich sie aus Deutschland kenne. So wirkliche Weihnachtsstimmung kam hier auch nicht auf. 

Der wichtigste Grund, weshalb Weihnachten mir hier nicht gefallen hat, ist jedoch, dass alles oben beschriebene völlig fremd gegenüber nahezu allen Traditionen buddhistischer Feste ist. Und diese gehören definitiv zu vietnamesischer Kultur. Da ich schon einige miterlebt habe, fühlte sich Weihnachten hier wirklich nur wie eine Nachahmung eines aus den sozialen Medien bekannten Festes an. Und diese Nachahmungen beschränken sich auf wenige Dinge, die wenig mit meiner Vorstellung von Weihnachten zu tun haben.

Bei allem Negativen muss Folgendes jedoch klar sein: Ich möchte niemandem erklären wie er Weihnachten oder irgendein anderes Fest zu feiern hat. Noch weniger möchte ich irgendjemanden verurteilen, der dieses Fest hier feiert – es gibt wie gesagt auch eine katholische Minderheit, wo Weihnachten sicherlich dazu gehört. In diesem Beitrag wollte ich lediglich meine Sicht der Dinge und meine Meinung mit euch teilen. Bitte macht euch keine Vorurteile oder Ähnliches auf Grund meiner Meinung. Denn genau so wie bei jedem anderen Thema sollte jeder Mensch seine eigene, bitte begründete Meinung haben. Das „bitte begründete“ richtet sich an all diejenigen, die sich von einfach Parolen oder Meinungen anderer leiten lassen, ohne sich selbst über ein Thema informiert zu haben.

Das soll es dann auch zu Weihnachten gewesen sein. Nächste Woche werde ich mein Zwischenseminar haben und im Februar steht Tet an – das vietnamesische Neujahr. Auf dieses Fest bin ich wahnsinnig gespannt, da es mit Abstand das wichtigste Fest für Vietnamesen ist. Berichte darüber, sowie der Bericht über Silvester folgen dann auf meinem Blog.

Bis dahin liebe Grüße

Joschi 

 

 

 

Getagged mit: , ,
7 Kommentare zu “Weihnachten in Vietnam
  1. Vesna Franovic sagt:

    Lieber Joschi,
    wie immer habe ich mit Freude Deinen Beitrag gelesen. Es war sicherlich eine anstrengende Zeit, aber ich bin sicher auch eine lehrreiche Zeit für Dich. Am Ende zählt doch, dass ihr Großartiges geleistet habt. Daher sollte sich Dein Blick eher auf das Positive richten und nicht nur die viele Arbeit betrachten. Wir freuen uns auf Deine weiteren Berichte mit hoffentlich vielen Bildern.

    Herzliche Grüße
    Mama

  2. Achim sagt:

    Moin Joschi,
    danke für Deinen Bericht – ich kann das gut verstehen, mittlerweile ist es doch hier in Deutschland aber auch sehr weit weg von einem besinnlichen Fest – 5 Wochen vor Weihnachten machen die Weihnachtsmärkte auf, es gibt überall nur noch Sonderangebote, die Innenstädte sind gerammelt voll und alles ist sehr hektisch. Wir haben es uns Weihnachten sehr gemütlich gemacht.
    Und ja, ein Fest für > 300 Gäste vorzubereiten ist sehr anstrengend, wenn dann alles gut geklappt, umso schöner!
    Viel Spaß beim Zwischenseminar und beim Tet!

    P.S.: Natürlich wollen wir die Videos sehen! ;-))

  3. Detti sagt:

    Joschi,
    wunder dich nicht und feier die feste, wie sie in vietnam fallen. Und erwarte nicht zu viel von den menschen, nicht in vietnam und auch nicht in europa. Und auch nicht vom tet fest, dem chinese new year. Es ist ein grosses familienfest, das in den meisten asiatischen ländern 5,6 tage dauert. Man trifft die familie, dabei auch die alten freunde, trinkt, isst und spielt miteinander. Du bist allein in vietnam und daher wird dir der grosse einblick in das innere des tet fests verwährt bleiben. Es sei denn, du heiratest noch vorher und besuchst dann deine schwiegermonstermutterfamilie und erlebst tet live am eigenen körper 🤣😎😃. Vergiss es. Ich bin meistens in dieser woche raus aus china/korea mit irgendjemanden nach thailand geflogen. Musst du nicht machen, warst ja gerade in BKK und wirst uns bis nach dem tet fest noch auf die folter spannen, was ihr dort alles erlebt habt.
    Trotzdem mach dir nicht so viel stress und geniess die zeit. Denn die rennt und rennt und rennt … und du kannst sie nicht einholen. Niemals.
    Trink nen bier auf mein wohl u d iss am wochenende ein bun nam.
    Sei wild.
    Detti

    • Joschi sagt:

      Hallo Detti,
      ich bin sehr gespannt auf Tet, da ich bei einigen vietnamesischen Familien zu Hause eingeladen bin. Mal schauen wie das wird, Bericht kommt dann noch. Ich weiß, der Bericht über BKK wird wirklich spät, allerdings ist hier wirklich echt viel los, du kennst ja meinen Arbeitsalltag. Und da fehlt auch ehrlich gesagt ab und zu die Motivation zu schreiben. Aber ich will natürlich auch nicht, dass ihr irgendetwas lesen sollt, was mal eben schnell dahingeschrieben ist. Eines kann ich dir jedoch sagen: Vielen Dank für deine Tipps für BKK, die Stadt ist wirklich super. Ganz sicher nicht das letzte Mal, dass ich da war. Ich kann nun sehr vieles verstehen, wovon du vorher geschwärmt oder was du mir vorher erzählt hast 🙂 Bun nem habe ich schon gegessen, ein tolles Gericht, wie so viele hier.
      Joschi

  4. Detti sagt:

    Joschi,
    Gerne hören und lesen wir von dir. Doch mach dir keinen stress, du hast deinen job, begrenzte freizeit und das vergnügen, in vietnam auch andere dinge tun und entdecken zu können. Und wie gesagt, es ist die zeit, unser kostbarstes gut, die rennt. Zeit ist das, was wir uns nicht zurückholen können. Sie verrinnt, von der erstes minute unserer geburt. Wenn wir von gesundheit sprechen, meinen wir damit, alle voraussetzungen schaffen zu wollen, um unser irdisches dasein so lange wie möglich ausweiten zu können. Du kannst dir alles kaufen. Nur keine zeit.
    Neben der zeit ist dein wissen unantasbar. Man kann dir alles nehmen. Nur nicht dein wissen.
    Also schreib deine gedanken einfach runter. Es geht um dich, es geht darum, an deinem leben teilzuhaben, sich an dir zu erfreuen, an dem, was du tust. Da reichen schon ein paar bilder. Die information ist wichtig, nicht immer die form. Abgesehen davon bin ich mir sicher, dass du die wirklich interessanten, spannenden dinge, erlebnisse auslässt, hier gar nicht thematisierst, thematisieren kannst. Mama bekäme einen herzinfakt und nici würde sich umgehend auf den weg zum flughafen machen. Du bist nicht mehr in der schule und noch nicht in der uni. Heisst, dass du jetzt gerade etwas übers leben erfährst, etwas, das du auch gebrauchen kannst und hier ganz sicher nicht breittrittst.
    BKK. Die stadt ist, was sie ist. Man liebt sie oder hasst sie. Ihr mit gleichgültigkeit zu begegnen wäre jedoch fatal und würde dich der möglichkeiten berauben, die dir diese stadt, dieses land offenbart. Irgendwann treffen wir uns dort. Für ein wochenende, für einen tag, ein paar stunden …
    wie wärs heute mit einem wunderbaren pho bo, dazu ein kaltes lager?
    Gute verdauung!
    Detti

  5. Antje & Stephan sagt:

    Hey Joschi,
    Es ist sicher total stressig am Feierabend nach getaner arbeit noch von den vielen tollen Erlebnissen die du hast zu berichten. Eigentlich hab ich mich nie besonders für die Kultur Vietnams interessiert. Okay, wenn mal ein Artikel in der Zeitung steht überfliege Ich den mal kurz aber was schönes oder positives über das Land hab ich eigentlich noch nie gelesen. Darum war ich auch total skeptisch ob du da wirklich ein Jahr leben willst. Aber wie man sieht hast du dich richtig entschieden. Find ich Klasse. Das schöne ist nämlich auch das ich viel lerne👍 . Hätte ich nie im Leben gedacht. Weiter so👏👏

    Yêu Moi thúr
    Antje

  6. Die Eltern vom Wonneproppen sagt:

    Hallo Joschi,
    Detti erzählt uns immer von Dir und Deinem Aufenthalt in Vietnam. Wenn wir ihn treffen liest er uns vor oder Arno liest deine Geschichten. Auch wenn wir es am Anfang nicht glauben wollten, war deine Entscheidung wohl genau richtig. Detti hätte so etwas zu seiner Zeit sicherlich auch gut getan. Wie vielen anderen jungen Menschen auch. Wir freuen uns das es dir gut geht und du eine tolle Zeit hast. Du warst schon immer ein klasse Junge.
    Wir hoffen Du hast weiterhin viel Spass und bleib gesund.
    Viele liebe Grüsse
    Arno und Lotti

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

*